"... seit der Mitte des 15. Jahrhunderts haben wir nur die Möglichkeit, ein solches Wirtschaftsleben zu haben, das, wenn es allein da wäre oder mit den anderen Gliedern des sozialen Organismus vermengt ist, zerstörend wirkt. Es geht nicht anders. ... betrachten wir dieses Wirtschaftsleben als die eine Waagschale, die tief herunter sinken würde und dadurch zerstörend wirken muss; es muss ein Gleichgewicht da sein. Daher müssen wir ein Wirtschaftsleben haben als das eine Glied des sozialen Organismus, und ein Geistesleben, welches jetzt eben das Gleichgewicht hällt, immer wieder aufbaut." Fortsetzung siehe "Einheitsstaat"

 

Rudolf Steiner GA 200 S. 75