Der Industriebetrieb - menschenkundlich betrachtet

von Hartwig Wilken (Erziehungskunst 1977 Heft 1)

 

Alles vom Menschen Geschaffene drückt in irgendeiner Weise das Wesen des Menschen aus. So ist ein landwirtschaftlicher Betrieb ein viergliedriger Organismus, der, in einem ausgeprägten Nebeneinander, die vierfache Wesenheit des Menschen widerspiegelt. - Da erblicken wir zunächst den Boden, die Gebäude, die Geräte. Sie bilden gleichsam die physisch-leibliche Grundlage für den Organismus. In der Pflanzenwelt wirkt das Lebendig-Ätherische, das vor allem in rhythmischen Prozessen abläuft. Der Viehbestand repräsentiert unter einem bestimmten Gesichtswinkel das Seelisch-Astralische 1, und über allem stehend wirkt regelnd und ordnend der Bauer, der gleichsam wie das »Ich« den Organismus zusammenhält und ihm die Form gibt.

Der pädagogische Wert des Landwirtschaftspraktikums während des Überganges vom 2. zum 3. Jahrsiebt, wenn das Seelische - heute häufig in chaotischer Form - erwacht bzw. entdeckt wird, liegt gerade in der so offen zutage liegenden Viergliedrigkeit des - gesunden - landwirtschaftlichen Organismus. Die oft innige Beziehung gerade der Jugendlichen zu den Tieren des Hofes zeigt das in deutlicher Weise. In dem Erleben der weisheitsvollen Astralität der Tierheit in möglichster Vielfalt (Schafe, Kühe, Pferde, Hühner, Katzen und Mäuse und der Hofhund, gelenkt durch die Kraft des Hof-Herrn) liegt viel Heilkraft für das eigene innere Chaos.

Ganz anderes kann man in einem Industriebetrieb erleben. Auch er ist viergliedrig, jedoch - im Gegensatz zur naturhaft-kosmischen des landwirtschaftlichen Betriebes - in einer viel menschlicheren Form. Da haben wir zunächst das Sichtbare, also die Gebäude, die mehr horizontalen Fabrikhallen und das zumeist vertikale Verwaltungsgebäude mit Maschinen und Büroeinrichtungen, das Physisch-Materielle. Die Prozesse, die Leben in das Unternehmen bringen, sind schon nicht mehr so ohne weiteres sichtbar. Um von ihnen eine Vorstellung zu bekommen, kann man sich am besten eine Bilanz und eine Aufwand- und Ertragsrechnung (G & V) anschauen.

Alles Gewordene, Tote, Physische findet sich auf der Aktivseite der Bilanz.

 

Bilanz zum 31. 12. 19 ..

Aktiva

Grundstücke und Gebäude
Maschinen
Fuhrpark
Roh-, Hilfs-und Betriebsstoffe
Warenbestand
Forderungen 2
Bankguthaben
Kassenbestand

Passiva

Eigenkapital

Fremdkapital

 Die Passivseite zeigt dasselbe unter einem Rechtsaspekt; woher kommen die Vermögenswerte der Aktivseite und wem gehören sie? Eigenkapital = eigene Mittel, Fremdkapital = geliehene Mittel. - Die Bilanz zeigt immer, was ist, sie ist die Momentaufnahme einer Unternehmung zum Bilanzstichtag.

 Ganz anders die sogenannte G & V (Gewinn- und Verlustrechnung), besser Aufwand- und Ertragsrechnung. Hier werden Prozesse festgehalten, die in der Zeit abgelaufen sind. Da zeigt sich das Leben eines Unternehmens.

 

G & V vom 1. 1. bis 31. 12. 19 ..

 

Aufwand

 

Löhne und Gehälter
soziale Aufwendungen
Einkauf
Energieverbrauch
Werbung
Steuern
Versicherungen
Zinsen
Verwaltungskosten
Abschreibungen 

Gewinn (als Saldo)

Ertrag

 

Verkaufserlöse
Zins-Erträge
sonstige Erträge

(Verlust)

 

 Auf der Aufwandseite stehen die Kosten, die aufgewendet werden müssen, um überhaupt produzieren zu können, auf der Ertragsseite die Erlöse, die sich aus dem Verkauf der Produkte ergeben. Die Erlöse im Verhältnis zu den Aufwendungen zeigen an, ob der Betrieb im sozialen Organismus richtig drinnen steht oder nicht, d. h. ob er die Bedürfnisse anderer Menschen befriedigen konnte oder nicht (von der Problematik heutiger Wirtschaftsmethoden einmal abgesehen).

Vor allem der Posten Abschreibungen ist in unserem Zusammenhang sehr interessant. Abschreibungen bezeichnen den Wertverlust, den die Gebäude, Maschinen usw. erleiden dadurch, dass damit produziert wird. Wenn eine Maschine für 100 000,-DM angeschafft wird und fünf Jahre produziert, so geht jährlich ein Wert von 20 000,-DM von der Maschine auf die durch sie produzierten Güter über. Es findet ein wertmäßiger Stoffwechselvorgang statt, ganz vergleichbar z. B. den Vorgängen im menschlichen Organismus, wenn der Mensch Arbeit leistet. Alle Arbeit, die in einem Industriebetrieb geleistet wird, zeigt sich in der Entstehung bzw. Bewegung und Metamorphose oder dem Vergehen von Werten. Der Wertbegriff ist entscheidend zum Erfassen der Prozesse eines Unternehmens. Wenn man ihn nicht in der Geldform quantifiziert, sondern in seinen Qualitäten erfasst, kann man Wertprozesse, die eng an das Materielle gebunden sind (Abschreibungen, Energiekosten) unterscheiden von solchen, die mehr mit der menschlichen Tätigkeit zusammenhängen (Einkommen, Versicherungen, Werbung, Steuern etc.). Es ist hier nicht der Platz, um zu einer vollständigen Typologie zu kommen, bei der sich vielleicht eine Spiegelung der verschiedenen möglichen Typen bzw. Kräfte des Lebendigen, d. h. der verschiedenen Wirkweisen des Ätherischen ergeben könnte.

Um die Ganzheit des Industriebetriebes zu erfassen, müssen wir noch die zwei völlig anderen Bereiche betrachten, die den Industriebetrieb erst zu einem Organismus machen. Diese zwei anderen Bereiche hängen nun unmittelbar mit dem Menschen zusammen. Da ist einmal der Arbeitsbereich und dann der Bereich der Unternehmensführung. Was hier vorgeht, ist in seinem Wesen nicht mehr quantitativ zu erfassen. Versuchen wir zunächst den letzteren zu beschreiben.

Die Tätigkeit des Unternehmers oder des »Arbeitsleiters«, wie ihn R. Steiner nennt, ist eine planende, koordinierende und überwachende. Ob ein Unternehmen floriert, hängt in erster Linie von den Fähigkeiten und Ideen des Leiters (oder der Leitung) ab. Wenn man einmal ein altes Traditionsunternehmen, das vielleicht in der 3. oder 4. Generation geführt wird, erlebt und kurz danach einen jungen Betrieb einer sogenannten Wachstumsbranche, kann einem deutlich werden, was ein solcher Begriff wie Unternehmensgeist alles umfasst. Da fallen nicht nur die moderneren, helleren Fabrikhallen auf, die lebhafteren Farben, das andere Arbeitstempo bei dem Betrieb mit einem aktiven Unternehmer, sondern auch der andere Umgangston, die angespannten Gesichter, vielleicht auch eine gewisse Hektik, soziale Spannungen etc. Oft ist auch die Organisationsstruktur eine andere: statt patriarchalisch autoritär, statt bürokratisch konsultativ. Zuordnungen sind jedoch schwierig. Vertieft man sich in dieses Phänomen, kann man sich erinnert fühlen an die sehr differenzierte Art, wie der Mensch, genauer das Ich de5 Menschen mit sich selbst, mit seinem Innern (und Äußern) umgehen kann. Da gibt es die gewalttätigen Iche, die mit Prinzipien und Kasteiungen ihr Seelenleben zu zügeln, ja, zu unterdrücken versuchen; oder die lauen »Iche«, die energielos >>sich<< gehen lassen; oder die entwickelten Iche, die ihre Astralität veredeln usw.

Wenn man mit 11. oder 12. Klassen eine industrielle Betriebserkundung durch-führt, d. h. mehr als eine bloße Betriebsbesichtigung, bei der in der Regel die Faszination der Technik im Vordergrund steht, so tritt - wenn die Klasse auch nur ein bisschen Sinn für das Menschlich-Soziale hat - fast immer eine tiefe Erschütterung auf über die Bedingungen, unter denen die Menschen arbeiten, vor allem wenn man sich vorstellt, dass die Menschen in aller Regel viele Jahre, ja Jahrzehnte an dieser Maschine stehen oder diese und immer dieselbe Bürotätigkeit ausführen. Es ist für die meisten Schüler gar nicht vorstellbar, daß es Menschen gibt, die so eine Tätigkeit freiwillig tun, ja, wenn man sie fragt, »zufrieden<< mit ihrer Arbeit sind. Durchstößt man in Gesprächen freilich diese oberflächliche Schicht des alltäglichen Bewusstseins, kann man eher eine tiefe Resignation, ja eine Entfremdung von allem, sogar von sich selbst erleben, die sich äußert in einer völligen Interesselosigkeit, Verantwortungslosigkeit und Manipulierbarkeit, vor allem des eigenen Urteils. Bei den. Schülern kann sich das - je nach Temperament und Veranlagung - in einer mehr oder weniger heftigen Kritik an der Unternehmensführung äußern und fast immer in dem Urteil: Nie möchte ich da - in untergeordneter Stellung - tätig sein. Diese Erfahrung ist ganz unabhängig davon, ob es sich nun um einen modernen oder traditionellen, sogenannten >>sozialen« oder »kapitalistischen« Betrieb handelt. Es gibt jedoch eine Betriebsform, wo sie nicht auftritt, - doch davon später.

An diesen Wahrnehmungen zeigt sich, dass wir im Arbeitsbereich in einer Sphäre sind, in der zwar Menschen tätig sind, jedoch offensichtlich nicht als Menschen. Eine untergeordnete Tätigkeit, die lediglich in der ständigen Wiederholung des Gleichen besteht, die keine Möglichkeit gibt, sich schöpferisch oder geistig zu betätigen, ist nun mal nicht »menschlich«, d. h. vom »Ich« durchdrungen, Ausdruck der einmaligen Individualität eines jeden Menschen. Dieser Arbeitsbereich dient dem Unternehmer, wirtschaftliche Werte zu schaffen so, wie das Seelische, das Astralische, dem Ich dient, um in der Welt tätig werden zu können.

Führt man Gespräche mit der Betriebsleitung, so fällt die Selbstsicherheit und Überlegenheit, mit der gesprochen wird, auf. Ist der Betriebsrat dabei, so spricht er in der Regel im Sinne der Geschäftsleitung (was von den Schülern meist nicht verstanden wird) und zeigt ein ähnliches Auftreten. Unterhält man sich -unbeobachtet -mit Arbeitern am Arbeitsplatz, so ist der Gesprächsstoff in Bezug auf die Arbeit in der Regel sehr schnell erschöpft. Das Wissen über den Betrieb ist meist erschreckend gering und oft durch Desinteresse gekennzeichnet. Mehr erfährt man über die Stimmungen im Betrieb, wie die Vorgesetzten sind usw., und dann vor allem über das Privatleben, denn die meisten Arbeiter sind froh, endlich einmal einen Gesprächspartner zu haben. So kann man erleben, dass für die Arbeiterschaft vieles, was mit ihrer Arbeit zusammenhängt, im Unbewussten abläuft. Was sie produzieren, wofür, für wen, warum gerade so, aber auch, wie es mit der Firma steht, was die anderen tun usw. interessiert nicht, darauf werden keine Gedanken verwendet. Die Geschäftsleitung ist gerade auf diesen Gebieten voll bewusst und verwendet ihre ganze Gedankenkraft auf deren Durchdringung und Gestaltung.

Über den sozialen, zwischenmenschlichen Bereich herrscht schon mehr Bewusstsein, wenn auch vieles nur gefühlt und nicht klar durchschaut wird. Oft erfährt man Gerüchte oder nur vage Empfindungen. Wenn man vor allem Arbeiterinnen fragt, warum sie mit einer solchen stupiden Tätigkeit zufrieden sind, so bekommt man meist zur Antwort: darauf brauche ich mich nicht zu konzentrieren, den Handgriff kann ich im Schlaf und dann kann ich an zu Hause denken. Das wache Tagesbewusstsein beschäftigt sich beim einfachen Arbeiter fast ausschließlich mit Dingen außer-halb des Betriebes.

 Bedenkt man diese Gegensätze und versucht, sich einmal den Betrieb als einen Menschen vorzustellen, bei dem Ich und »Astralleib«, also die seelische Grundlage des Menschen, in diesem geschilderten Verhältnis stehen, dann stößt man auf einen Menschentypus, der vielleicht heute gar nicht so selten ist. Da ist ein waches Ich, das wenig Rücksicht auf seine Umgebung nimmt, dessen ganzes Bestreben oft nur auf den eigenen Vorteil gerichtet ist, nüchtern, aktiv. Und auf der anderen Seite ein wenig entwickelter Astralleib, dumpf, oft triebhaft, eng verkettet mit dem physischen Leib und dem Organismus der Lebenskräfte, dem Ätherleib. Der Trieb zur Moralität ist wenig ausgebildet, die Interessen sind sehr beschränkt, es gibt keine ausgesprochenen Begabungen, er ist ganz unkünstlerisch; alle Lebensäußerungen zeigen eine gewisse Routine. Kurz zusammengefasst könnte man sagen: nüchternes Denken, schwache Gefühls- und Empfindungsfähigkeit und dumpfer triebhafter Wille; ein Mensch, der wenig an sich gearbeitet hat! Oder von einem anderen Gesichtspunkt aus: Ein Mensch mit ganz nach außen gerichteten Bewusstseinskräften, aber wenig Gemütstiefe und Empfindungsfähigkeit.-So zeigt sich -wie könnte es anders sein - auch im modernen Industriebetrieb die Signatur unserer Zeit.

Es gibt nun einige ganz wenige Betriebe, in denen das oben Geschilderte nicht auftritt. Einer davon ist die Glashütte Süßmuth in Immenhausen bei Kassel. Diese Glashütte wird von den Arbeitern selbst verwaltet -das heißt, dass dieselben Arbeiter, die tagsüber am Glasofen stehen oder in der Schleiferei tätig sind, oft am Nachmittag, meist nach Betriebsschluss, in einer Gesellschafterversammlung Unter-nehmeraufgaben wahrzunehmen haben. Hier zeigt sich, dass das oben geschilderte Erschrecken der Schüler nicht darauf beruht, dass monotone Arbeit geleistet wird, sondern darauf, dass Menschen dazu verdammt sind, sie ausschließlich zu leisten; dass sie etwas tun, was sie nicht durchschauen und was sie nicht interessiert. Es ist beeindruckend zu erleben, wie beispielsweise ein Arbeiter an einer Schleifmaschine genau Auskunft geben kann über die Kosten der Maschine und ob sich die Anschaffung rentiert hat, denn er war am Entscheidungsprozeß über diese Investition beteiligt. Man kann aber auch erfahren, dass die Einkommensdifferenzierung im Betrieb 1 :3 beträgt, das heißt, dass der Geschäftsführer nur dreimal so viel verdient wie ein Hilfsarbeiter, und das wird von allen anerkannt. Es gibt keine Betriebsgeheimnisse, die Kalkulation ist jedem durchsichtig. Und als die Frage, ob das Weihnachtsgeld ausgezahlt werden oder ein Teil für eine notwendige Investition im Betrieb bleiben soll, von der Belegschaft zu entscheiden war, stimmten alle ohne Ausnahme für das letztere. Freilich, es gibt starke Differenzierungen in dem Interesse am Betrieb, und manche klagen, dass nur etwa ein Drittel der Mitarbeiter sich aktiv beteiligen. Aber es wird daran gearbeitet, dass das noch besser wird.

Es wird hier deutlich, dass es sich bei der Darstellung der vierfachen Gliederung eines Unternehmens nicht um ein Analogiespiel handelt, sondern um eine Differenzierung, die in der Sache selbst liegt. Und da zeigt sich ein Gesetz, das offensichtlich in der heutigen Zeit ganz allgemein im sozialen Bereich gilt. R. Steiner wird nicht müde, es im Zusammenhang der» Dreigliederung des sozialen Organismus« immer wieder zu betonen: heute müssen nicht die Menschen, sondern die Funktionen gegliedert werden. Jeder Mensch sollte - wenn er Vollmensch sein bzw. werden, will -  an allen Bereichen des sozialen Lebens bewusst teilnehmen; am Geistesleben als Mensch mit individuellen Begabungen, Fähigkeiten und Interessen, am Rechtsleben als Gleicher unter Gleichen in den Gestaltungsfragen der gesellschaftlichen Ordnung (und hier ganz gewiss nicht nur alle· vier Jahre als Wahlberechtigter) und am Wirtschaftsleben, und sei es nur als bewusster Konsument. In früheren Zeiten waren - zu Recht - die Menschen gegliedert, man denke an das Kasten- und Ständewesen. Bis zum alten Griechenland gab es Menschen, deren »Ich« noch nicht erwacht war und die daher von Natur zum Sklavendasein bestimmt waren; »beseelte Besitzstücke«, wie sie Aristoteles nennt. Seit der Zeitenwende, der Entwicklung des Christentums gibt es diesen Menschheitszustand nicht mehr. Alle Menschen sind »Ich-Menschen« geworden, wenn auch auf verschiedenen Entwicklungsstufen. Dass die moderne Arbeiterbewegung von »Lohnsklaven« sprechen kann, zeigt, dass mit der Entstehung der Industriegesellschaft gleichzeitig etwas Vorchristliches, Altägyptisch-Hierarchisches wiedererstanden ist, weil man die Trennung von Mensch und Funktion nicht verstanden hat. Die moderne Industriegesellschaft ist gekennzeichnet durch die Arbeitsteilung und immer stärkere Spezialisierung der Tätigkeiten. Das muss aber doch nicht bedeuten, dass der Mensch an eine solche Spezialisierung gekettet wird, also im Extrem acht Stunden am Tag nur einen Handgriff macht. Müsste nicht jeder Mensch im Arbeits- und Verwaltungsbereich tätig sein, sei es im täglichen, wöchentlichen, monatlichen oder jährlichen Wechsel? Von den Waldorf-lehrern fordert R. Steiner, dass sie ihre Schule selbst verwalten sollen. Warum sollte das für Arbeiter nicht ebenso gelten? So kann eine solche Idee der Trennung von Mensch und Funktion, die den Menschen erlöst von der Verkettung an das Materielle, zum Ideal werden, mit dem man später im Leben versuchen kann, die Realität in einem menschlichen Sinne umzuwandeln.

 

1 R. Steiner bezeichnet den Teil des Seelischen, der nicht unmittelbarer Ausdruck eines Persönlichkeitselementes ist und der besonders stark von den Einflüssen eines Gruppenhaften und von kosmischen Konstellationen abhängt als Astralität.

2 Die Forderungen sind in dieser Aufstellung lediglich ein Übergangsposten: verkaufte Waren, die noch nicht zu Geld (Bankguthaben, Kassenbestand) geworden sind.